Bulletstorm Full Clip Edition

(17 Kundenbewertungen)

2,14 inkl. MwSt

Artikelnummer: 1794 Kategorie:

Beschreibung

Kämpfe dich auf Stygia durch Mutantenhorden und inszeniere meisterhafte Kills in der Einzelspielerkampagne oder auf einer der 30 Konkurrenzwettkampf- oder 12 Coop-Multiplayer-Maps, indem du das einzigartige „Skillshot“-System der Bulletstorm: Full Clip Edition einsetzt. Hier wirst du belohnt, je kreativer du tötest.

Bulletstorm: Full Clip Edition ist das ultimative Bulletstorm-Erlebnis mit allen Bulletstorm-Add-ons und brandneuem Content, den es nur in Full Clip gibt!

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Zusätzliche Informationen

Installation

Wie aktiviere ich mein Produkt

Entwickler

People Can Fly

Herausgeber

Gearbox Publishing

Release

7 April 2017

17 Bewertungen für Bulletstorm Full Clip Edition

  1. Anonymous

    Da bald das Remake ins Haus steht kann man Ruhig den Klassiker noch einmal spielen. Hammer Spiel wenn man mal die Sau raus lassen will. 😀 Kann es jeden ans Herz legen der ein richtiges Fun Game sucht.

  2. Anonymous

    Bulletstorm. Schwarzenegger Humor, Brutalität vom feinsten und Waffen die dazu beitragen. Doch erstmal von Anfang an.

    Story:

    Als Grey Hunt, einen abtrünnigen Soldaten der Dead-Echo Einheit, bist du mit deiner Crew auf Rachefeldzug um Serrano, den General der Konföderation zu finden und auszuschalten. Er ist dafür Schuld, dass ihr viele unschuldige, Mütter und Kinder unter seinem Kommando getötet habt und er euch dabei von Anfang an betrogen hat, denn keiner von euch wusste, dass als diese Befehle nicht ganz wahr waren. Nun wollt ihr als Grey Hunt, mit einem Kopfgeld von einer halben Milliarde, Serranos Tod. Ob jeder Serranos Tod sehen möchte zeigt sich im laufe der Geschichte. Dabei ist die Story solide, nichts großes, doch bringt ein paar kleine Überraschungen die sich sehen lassen.

    Gameplay/Technik:

    Und hier kommen wir zum Herzstück von Bulletstorm, das Gameplay. Das Spiel bietet mit seiner gewissen Anzahl an Waffen die du im Laufe des Spieles freischaltest, auch ein schnelles Gameplay. Dabei sind nicht nur Schusswaffen einsetzbar, sondern auch deine Peitsche die du im Spiel bekommst, wodurch sich viele Möglichkeiten für dich anbieten. Ein Gegner geht dir auf den Sack? Hol ihn mit deiner Peitsche ran, wirf ihn in einen Haufen Kakteen, oder Stoß ihn einfach einen Abhang runter, dann wird er kein Problem mehr für dich sein. Es bieten sich also viele Kombi Möglichkeiten, bei denen es Spaß macht zu experimentieren, was sich auch bezahlt macht, im wahrsten Sinne des Wortes, denn durch das töten des Gegners und da reicht schon das simple abschießen, bekommst du Geld in Form einer fiktiven Währung, wodurch du dir bei Upgrades Maschinen die Magazine deiner Waffen erweitern kannst und ihnen Spezialmunition kaufen kannst. Leider kann man nicht mehr an seinen Waffen machen, was sehr schade ist. Dabei hast du die Möglichkeit drei Waffen zu tragen, bei den du zwei Waffen austauschen kannst, was immer bleibt ist dein Sturmgewehr. Die verschieden Waffentypen reichen vom Sturmgewehr, bis zum Revolver, bis zum Scharfschützengewehr, einer Waffe die Sprenggürtel verschießt und ein Schraubengeschoss. Als Spieler hat man also eine gewissen Anzahl von Waffen, bei den jeder sein Spaß haben sollte. Im Spiel bist du selten alleine, denn es wird immer ein Begleiter bei dir seien, wobei diese eher nur zum Quatschen da sind, als dass sie dir im Geschehen wirklich helfen. Bei vieles bist du alleine Gestellt.

    Und im diesen Geschehen werden dir Gegner an den Kragen gehen. Hierbei begegnen dir verschiedene Arten von Gegnern, wie Menschen oder Mutanten. Dabei sind fast alle Gegner nicht wirklich unterschiedlich und da macht es auch kein Unterschied, ob Menschen auf dich zu rennen, oder ein Mutant. Doch wenn man nicht aufpasst, können diese auch einen je nach Schwierigkeitsgrad ziemlich auf die Nerven gehen, erst recht wenn dann Mini-Bosse, die hin und wieder auftauchen, dich mit ihren Granatwerfer zermalmen wollen.

    Also Vorsicht ist geboten, bei den teils dummen Gegnern, bei denen es nicht schwer ist sie zu treffen, denn wirklich Deckung suchen sie sich nicht, dafür aber Schaden verursachen. Zudem kommt noch dass auch Bosse dir im Weg stehen werden. Diese wirken bedrohlich, aber wirklich schwer sind sie nicht.

    Bei der Technik macht das Spiel solide Arbeit, hin und wieder gibt es vereinzelte Bugs, Mund Animation sind eher mäh, doch kann man das verzeihen. Was stören kann ist die zu anfangs doppel Belegung der Tasten durch Konsolenport, doch kann die teilweise beim Eingriff in die Tastenbelegung beliebig verändert werden.

    Grafik/Leveldesign:

    Zu aller erst, die Grafik ist der Hammer! Sogar für das Alter kann sich das Spiel wirklich sehen lassen. Hier und da matschige Texturen, die sich aber durch die Farben und durch das Licht entschuldigen lassen. Hierbei läufst du durch ein lineares Leveldesign, bei dem du dich größten Teils auf einen Planten aufhältst, doch verschieden Areale von diesen erleben wirst, sei es im inneren von Casinos oder Hotels, oder im Untergrund. Wirklich eintönig werden die Level nie, natürlich wird man nicht immer was ganz neues sehen, aber man wird sich nicht satt sehen.

    Fazit:

    Bulletstorm ist ein gelungener Shooter der lustig ist, teils auch einen dreckigen und leicht überzogenen Humor mit sich bringt, mit guten Gameplay. Wer also Spaß an einen etwas anderen Shooter hat und auf Brutalität steht, ist hier richtig.

  3. Anonymous

    Bulletstorm. Schwarzenegger Humor, Brutalität vom feinsten und Waffen die dazu beitragen. Doch erstmal von Anfang an.

    Story:

    Als Grey Hunt, einen abtrünnigen Soldaten der Dead-Echo Einheit, bist du mit deiner Crew auf Rachefeldzug um Serrano, den General der Konföderation zu finden und auszuschalten. Er ist dafür Schuld, dass ihr viele unschuldige, Mütter und Kinder unter seinem Kommando getötet habt und er euch dabei von Anfang an betrogen hat, denn keiner von euch wusste, dass als diese Befehle nicht ganz wahr waren. Nun wollt ihr als Grey Hunt, mit einem Kopfgeld von einer halben Milliarde, Serranos Tod. Ob jeder Serranos Tod sehen möchte zeigt sich im laufe der Geschichte. Dabei ist die Story solide, nichts großes, doch bringt ein paar kleine Überraschungen die sich sehen lassen.

    Gameplay/Technik:

    Und hier kommen wir zum Herzstück von Bulletstorm, das Gameplay. Das Spiel bietet mit seiner gewissen Anzahl an Waffen die du im Laufe des Spieles freischaltest, auch ein schnelles Gameplay. Dabei sind nicht nur Schusswaffen einsetzbar, sondern auch deine Peitsche die du im Spiel bekommst, wodurch sich viele Möglichkeiten für dich anbieten. Ein Gegner geht dir auf den Sack? Hol ihn mit deiner Peitsche ran, wirf ihn in einen Haufen Kakteen, oder Stoß ihn einfach einen Abhang runter, dann wird er kein Problem mehr für dich sein. Es bieten sich also viele Kombi Möglichkeiten, bei denen es Spaß macht zu experimentieren, was sich auch bezahlt macht, im wahrsten Sinne des Wortes, denn durch das töten des Gegners und da reicht schon das simple abschießen, bekommst du Geld in Form einer fiktiven Währung, wodurch du dir bei Upgrades Maschinen die Magazine deiner Waffen erweitern kannst und ihnen Spezialmunition kaufen kannst. Leider kann man nicht mehr an seinen Waffen machen, was sehr schade ist. Dabei hast du die Möglichkeit drei Waffen zu tragen, bei den du zwei Waffen austauschen kannst, was immer bleibt ist dein Sturmgewehr. Die verschieden Waffentypen reichen vom Sturmgewehr, bis zum Revolver, bis zum Scharfschützengewehr, einer Waffe die Sprenggürtel verschießt und ein Schraubengeschoss. Als Spieler hat man also eine gewissen Anzahl von Waffen, bei den jeder sein Spaß haben sollte. Im Spiel bist du selten alleine, denn es wird immer ein Begleiter bei dir seien, wobei diese eher nur zum Quatschen da sind, als dass sie dir im Geschehen wirklich helfen. Bei vieles bist du alleine Gestellt.

    Und im diesen Geschehen werden dir Gegner an den Kragen gehen. Hierbei begegnen dir verschiedene Arten von Gegnern, wie Menschen oder Mutanten. Dabei sind fast alle Gegner nicht wirklich unterschiedlich und da macht es auch kein Unterschied, ob Menschen auf dich zu rennen, oder ein Mutant. Doch wenn man nicht aufpasst, können diese auch einen je nach Schwierigkeitsgrad ziemlich auf die Nerven gehen, erst recht wenn dann Mini-Bosse, die hin und wieder auftauchen, dich mit ihren Granatwerfer zermalmen wollen.

    Also Vorsicht ist geboten, bei den teils dummen Gegnern, bei denen es nicht schwer ist sie zu treffen, denn wirklich Deckung suchen sie sich nicht, dafür aber Schaden verursachen. Zudem kommt noch dass auch Bosse dir im Weg stehen werden. Diese wirken bedrohlich, aber wirklich schwer sind sie nicht.

    Bei der Technik macht das Spiel solide Arbeit, hin und wieder gibt es vereinzelte Bugs, Mund Animation sind eher mäh, doch kann man das verzeihen. Was stören kann ist die zu anfangs doppel Belegung der Tasten durch Konsolenport, doch kann die teilweise beim Eingriff in die Tastenbelegung beliebig verändert werden.

    Grafik/Leveldesign:

    Zu aller erst, die Grafik ist der Hammer! Sogar für das Alter kann sich das Spiel wirklich sehen lassen. Hier und da matschige Texturen, die sich aber durch die Farben und durch das Licht entschuldigen lassen. Hierbei läufst du durch ein lineares Leveldesign, bei dem du dich größten Teils auf einen Planten aufhältst, doch verschieden Areale von diesen erleben wirst, sei es im inneren von Casinos oder Hotels, oder im Untergrund. Wirklich eintönig werden die Level nie, natürlich wird man nicht immer was ganz neues sehen, aber man wird sich nicht satt sehen.

    Fazit:

    Bulletstorm ist ein gelungener Shooter der lustig ist, teils auch einen dreckigen und leicht überzogenen Humor mit sich bringt, mit guten Gameplay. Wer also Spaß an einen etwas anderen Shooter hat und auf Brutalität steht, ist hier richtig.

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